Nicaragua

Wir betraten das Land über eine recht schnelle Grenze, an der wir uns erstmal bei einem sehr verdächtig aussehenden Straßenstand etwas zu Essen holten, in der Hoffnung es nicht zu bereuen. Mit einer Fähre fuhren wir auf die Vulkaninsel in mitten des riesigen Grenzsees zwischen Nicaragua und Costa Rica. Zwei grün gekleidete Vulkane thronen über dem Wasser. Wir besuchten eine Lagune inmitten des Jungles, aßen Fisch und fuhren schließlich mit einem Huhn als Beifahrer zurück zum Hafen.
Ein paar Tage später schafften wir es mal wieder mitten in der Nacht die kleinste Straße zu finden, die uns mitten in den dunkelsten Wald brachte, nur um dann dort zu schlafen. Am nächsten Tag mussten wir alles wieder zurück. Wir erkundeten das kleine Städtchen Grenada und schauten vom Glockenturm aus über die Dächer. Später am Abend flüchteten wir noch von tausenden Moskitos und schliefen mal wieder an einer Tankstelle.
Wir tauchten durch einen wunderschönen und klaren Kratersee und bauten in der Mittagshitze endlich die Markise auf das Dach. Nachmittags fing es an zu regnen und wir mussten vor dem Schlamm fliehen. Wir trafen noch eine Freundin von Lena mit der wir einen weiteren Vulkan erklommen und die Lava beim Glühen und Brausen beobachteten. Wir brachten die Lena schließlich zum Flughafen, sie hatte uns und unser Auto überlebt. Auf den letzten Metern im Lande ging uns dann doch noch ein Reifen kaputt. Mit Klebeband flickten wir das Loch wir und schafften es noch bis in die nächste Stadt. Auch mussten wir mal wieder die Polizei mit ganzen drei Euro bestechen.

28.09.17 Fährfahrt zur Vulkaninsek Omepetete

28.09.17 Ojo de Agua

28.09.17 Rückfahrt

29.09.17 Granada

29.09.17 Granada

29.09.17 Granada

01.10.17 brodelnder Vulkan

Reifenwechsel

Nicaragua

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